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Deutschlandweit
nutzen derzeit rund 40 Millionen Menschen das Internet. Davon
hatten laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes bereits 15
% schon einmal Sicherheitsprobleme - die meisten durch Viren oder
Würmer, viele aber auch durch den Missbrauch ihrer persönlichen
Informationen. Das Risiko hierfür nimmt mit steigender
Nutzungsdauer zu: Unter denjenigen, die zehn oder mehr Stunden
surften, waren sogar 30 % von Sicherheitsproblemen betroffen.
Gerade bei jungen Nutzern ist das Sicherheitsrisiko auf Grund
geringer Sensibilisierung für mögliche Gefahrenquellen besonders
gross. Laut einer Studie des Bundesamtes für Informationstechnik
weiss jeder dritte Jugendliche nichts über mögliche Bedrohungen, obwohl die Hälfte der unter 18-Jährigen mindestens einmal pro
Woche online geht.
Darüber hinaus belegt eine Erhebung des Marktforschungsinstituts
Fittkau & Maass, dass sich mittlerweile über 40 % der
Internet-Nutzer durch Spam-Mails in hohem Masse gestört fühlen. 78
% der Surfer empfangen wöchentlich fünf oder mehr unerwünschte
Werbebotschaften. Ein weiteres, alarmierendes Ergebnis: Bei 14 %
der deutschen Nutzer entstanden zum Teil erhebliche Kosten durch
Dialer. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand:
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67 % aller Nutzer surfen
ohne aktuellen Virenschutz
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49 % der Breitband-Nutzer
surfen ohne Firewall
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20 % aller Nutzer sind mit
Viren und 80% mit Spy- und Adware infiziert
Quelle: Joint AOL/NCSA Online Safety
Study 10/2004
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